FAQ - Häufig gestellte Fragen
FAQ zur Beratung
Was macht das Steinbeis-Transferzentrum Prozessmanagement besonders?
Seit 2002 sind wir auf die ganzheitliche Prozessoptimierung in Produktentwicklung, Produktion und Logistik im Mittelstand spezialisiert. Wir verbinden langjährige Expertenpraxis mit hoher Methodenkompetenz (z. B. Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse, IT-Enabler), um passgenaue, umsetzbare Lösungen zu entwickeln – von der Potenzialanalyse bis zur nachhaltigen Umsetzung.
Welche Branchen beraten Sie?
Wir beraten Unternehmen aus Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagen-bau, Automobilindustrie, Elektronik, Medizintechnik, Holzverarbeitung sowie Handel und Logistik. Eine aktuelle Kunden- und Branchenübersicht finden Sie hier.
Welche Unternehmen haben Sie schon beraten?
Wir haben zahlreiche Beratungsprojekte in Produktion, Fabrikplanung, Logistik und Prozessmanagement umgesetzt – von mittelständischen Hidden Champions bis zu internationalen Konzernen. Eine Auswahl unserer Referenzunternehmen finden Sie hier.
Gerne nennen wir Ihnen im Rahmen der Projektanbahnung persönliche Ansprechpartner.
Was kostet eine Logistikberatung oder Produktionsoptimierung?
Unsere Beratungsprojekte starten in der Regel mit einer kompakten Potenzialanalyse (1–3 Tage). Die Kosten richten sich nach Umfang, Zielsetzung und Komplexität des Projekts – kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches, individuelles Beratungsangebot: Kontakt
Was bedeutet „Teil des Steinbeis-Verbunds“?
Als Steinbeis-Transferzentrum sind wir Teil eines Netzwerks mit über 1.000 Steinbeis-Einheiten. Sie profitieren von einem starken Expertennetzwerk für interdisziplinäre Projekte – von Baden-Württemberg bis international – und von skalierbaren Projektgrößen, wenn zusätzliche Spezialkompetenzen benötigt werden.
Wie läuft eine Beratung in der Praxis ab?
Die konkrete Vorgehensweise richtet sich nach Zielsetzung und Komplexität der Aufgabe; Projektdauern liegen typischerweise zwischen 3 Monaten und 3 Jahren. Bewährt hat sich unser klar strukturiertes Vorgehen: Analyse → Konzeption → Quick Wins → Umsetzungsplanung → Umsetzung mit Begleitung, Coaching und Controlling.
Haben Sie Erfahrung mit dem Mittelstand?
Ja – wir sind seit 2002 ein umsetzungsstarker Beratungspartner für den Mittelstand. Projekte mit Unternehmen wie Liebherr, Diehl, Eberspächer, Actaris u. a. zeigen unsere Fähigkeit, skalierbare, praxistaugliche Lösungen für mittelständische Produktions- und Logistikunternehmen zu realisieren. Eine Referenzliste finden Sie hier.
Wie qualifizieren Sie Ihre Berater?
Unsere Berater sind sehr erfahrene Praktiker mit meist über 20 Jahren Berufserfahrung in Produktion, Logistik, Fabrikplanung und Prozessmanagement. Sie verfügen über exzellentes Methodenwissen und Anwendungskompetenz und aktualisieren ihre Expertise laufend durch Projekte, Messe- und Kongressbesuche – so bleiben wir immer auf dem neusten Stand und am Puls der Zeit.
Was unterscheidet Sie von anderen Beratungen?
Wir unterscheiden uns durch unsere konsequent umsetzungsorientierte Philosophie: partizipativer Ansatz mit Einbindung der Mitarbeitenden, Fokus auf Umsetzung statt „PowerPoint-Schlacht“, zielgerichteter Methodeneinsatz und Senior-Expert-Beratern mit mindestens 20 Jahren Erfahrung. Ergänzt wird dies durch erprobte Inhouse-Trainings, den Einsatz digitaler Planungswerkzeuge (Digitale Fabrik, Simulation, Digitale Zwillinge) und den Zugriff auf das Steinbeis-Netzwerk mit über 1.000 Experten.
Wie komme ich zu einer Potenzialanalyse?
Der Einstieg erfolgt meist über ein kostenfreies Erstgespräch. In einer anschließenden Potenzialanalyse identifizieren wir systematisch Ihre Verbesserungsmöglichkeiten in Produktion und Logistik und entwickeln eine maßgeschneiderte Roadmap für Ihre Prozessoptimierung.
Was ist Prozessoptimierung und warum ist sie wichtig?
Prozessoptimierung bezeichnet die systematische Verbesserung von Abläufen in Produktion, Logistik und End-to-End-Prozessen mit Hilfe von Methoden, Digitalisierung und IT-Systemen. Typische Ergebnisse unserer Projekte sind Effizienzsteigerungen von 25–40%, Kostensenkungen von 15–30% und Liefertreuewerte von über 98%.
Wie lange dauert eine Prozessoptimierung?
Das hängt von Zielen und Umfang ab: Quick-Win-Maßnahmen lassen sich oft in 2–4 Wochen realisieren, ganzheitliche Projekte dauern typischerweise 3–12 Monate. Wir arbeiten dabei in klaren Phasen: Analyse → Wertstromaufnahme/-design → Konzeption → Konzeptvalidierung ggf. mit Simulation → Umsetzung → Controlling mit messbaren KPIs.
Kann ich Prozessoptimierung intern (DIY) machen?
Grundsätzlich ist eine interne Umsetzung möglich. Externe Beratung bringt jedoch erfahrungsgemäß 20–30% höhere Effizienzgewinne, da Erfahrung, Best Practices, methodische Tiefe, professionelle Werkzeuge und der neutrale Blick von außen zusammenkommen – Aspekte, die internen Teams häufig zeitlich oder kapazitativ fehlen.
Wie misst man Erfolg bei Prozessoptimierung?
Der Erfolg wird über relevante KPIs und Benchmarks gemessen, z. B. Durchlaufzeit, OEE, Servicegrad, Bestandsniveau, Termintreue, Produktivität oder Prozesskosten. Gemeinsam mit Ihnen definieren wir zu Projektbeginn klare Ziel-KPIs und richten das Controlling daran aus.
Was sind Ihre Kernleistungen in der Logistikberatung?
In der Logistikberatung bieten wir ein breites Leistungsspektrum mit Fokus auf Lagerplanung, Fabrik- und Layoutplanung, Produktionslogistik, Logistikoptimierung und End-to-End-Prozessoptimierung. Wir sind Experten in Prozessoptimierung, Automatisierung, IT-Einsatz (z. B. WMS, MES, APS, ERP, SCM) sowie Mitarbeiterqualifikation im Rahmen von Change- und Transformationsprojekten.
Was ist Unternehmensberatung Produktion?
Produktionsberatung analysiert Fertigungs- und Montageprozesse, identifiziert Verschwendung und Engpässe und setzt gezielte Verbesserungen um. Dazu gehören Prozessveränderungen, Technologie- und Automatisierungslösungen, der Einsatz von Lean-Methoden und digitalen Werkzeugen zur nachhaltigen Steigerung von Produktivität und Qualität.
Was sind typische Ziele der Produktionsberatung?
Typische Ziele sind Produktivitätssteigerung, Verbesserung der OEE, Reduzierung von Rüstzeiten, Erhöhung der Flächeneffizienz sowie die Senkung von OPEX und eine gezielte, wirtschaftliche Planung von CAPEX-Investitionen. Ergänzend werden Liefertreue, Durchlaufzeiten und Bestände verbessert.
Welche Methoden nutzen Sie in der Produktionsberatung?
Wir nutzen ein breites Methodenspektrum mit über 135 Methoden der Produktionsoptimierung, die wir aufgaben- und zielorientiert auswählen. Übergeordnete Leitbilder sind Lean Production, Six Sigma, Industrie 5.0 sowie moderne Ansätze der Digitalisierung und Automatisierung.
Wie integriere ich Cobots in die Produktion?
Die Integration von Cobots folgt einem klaren Vorgehen: Prozessanalyse und Prozess-Clusterung → Ergonomie-Analyse → Aufgabenteilung Mensch–Cobot → FMEA → Programmierung → Test und FMEA-Aktualisierung → Schulung von Mitarbeitenden. So stellen wir sichere, ergonomische und wirtschaftliche Cobot-Anwendungen sicher.
Wie funktioniert moderne Fabrikplanung?
Moderne Fabrikplanung folgt einem strukturierten Vorgehen nach VDI 5200 – von der Zielfestlegung bis zur Inbetriebnahme. Wir nutzen Digitale Zwillinge und 3D-Simulation, optimieren Materialflüsse und Layouts, koordinieren die Gewerke und unterstützen die virtuelle Inbetriebnahme, um Risiken, Kosten und Durchlaufzeiten zu reduzieren.
Wie integriere ich Industrie 5.0?
Industrie 5.0 verbindet Mensch, KI und Automatisierung zu einem resilienten, nachhaltigen Produktionssystem. In der Praxis umfasst dies u. a. die Integration von MES/APS/WMS/BI-Systemen, IIoT-Anwendungen, Digitalen Zwillingen, Predictive Maintenance sowie datengetriebene, autonome bzw. teilautonome Entscheidungen mit Echtzeit-Transparenz.
Welchen Nutzen habe ich von Industrie 5.0?
Industrie 5.0 ist die Weiterentwicklung von Industrie 4.0 und fokussiert auf Mensch-Maschine-Kollaboration, Nachhaltigkeit, Resilienz und hochgradig personalisierte Produktion (z. B. Losgröße 1). Unternehmen profitieren von höherer Produktivität, flexibleren Prozessen, geringerer Ressourcen- und Energieintensität, reduzierter Komplexität für Mitarbeitende und neuen, höherwertigen Tätigkeitsprofilen.
Wie wirkt sich KI auf Produktion, Logistik und Prozessmanagement aus?
KI unterstützt heute nahezu alle Unternehmensbereiche. In Produktion und Logistik kommen u. a. Cobots, humanoide Roboter, fahrerlose Transportsysteme (AGV/AMR), intelligente Lager- und Routingsysteme zum Einsatz; im End-to-End-Prozessmanagement etwa Predictive Analytics, Demand Forecasting und Engpass-Vorhersagen. Ergebnis sind höhere Produktivität, geringere Kosten, weniger Belastungen am Arbeitsplatz und reaktionsfähigere, resilientere Prozesse.
Was ist Logistikberatung und wann lohnt sie sich?
Logistikberatung optimiert Lager, Produktionslogistik, Transport, Supply Chain und End-to-End-Prozesse. Sie lohnt sich praktisch immer, weil kein Prozess dauerhaft perfekt ist – insbesondere bei Wachstum, zunehmender Variantenvielfalt, Kapazitätsengpässen, Lieferproblemen oder steigenden Logistikkosten zahlt sich eine professionelle Analyse und Optimierung schnell aus.
Was bringt professionelle Lagerplanung?
Professionelle Lagerplanung steigert die Flächeneffizienz, senkt Wege- und Kommissionierzeiten und reduziert Bestände und Fehlerquoten. In Projekten erzielen wir häufig Verbesserungen wie Flächeneffizienz +30%, Picking-Zeit -25%, Packzeit -30% sowie deutliche CO₂-Reduktionen durch kürzere Wege und bessere Auslastung.
Wie wirkt sich Automatisierung auf die Intralogistik aus?
In der Intralogistik kommen zur Automatisierung u. a. AGVs/AMRs, Roboter-Kommissionierung, automatische Verpackungslinien und KI-gestütztes Routing zum Einsatz. Typische Effekte sind Produktivitätssteigerungen um bis zu 40%, Personalkostensenkungen von rund 25% und eine deutlich bessere Skalierbarkeit bei Peak-Lasten.
Was ist End-to-End-Prozessmanagement (E2E)?
End-to-End-Prozessmanagement betrachtet und steuert die gesamte Wertschöpfungskette durchgängig – von Produktentwicklung über Einkauf, Produktion, Logistik bis hin zu Vertrieb und Service. Dazu zählen u. a. S&OP/SIOP, Demand Driven MRP (DDMRP), Plattform- und Gleichteilestrategien sowie die KI-gestützte Digitalisierung zur Steigerung von Agilität und Liefertreue.
Was ist End-to-End-Prozessoptimierung?
End-to-End-Prozessoptimierung verbessert die komplette Wertschöpfungskette: Vertrieb → Produktentwicklung → Einkauf → Produktion → Logistik → Service. Eingesetzt werden Methoden der Prozessoptimierung, Algorithmen für Supply-Chain-Planung und -Steuerung, IT-Systeme sowie Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeitende, um die Veränderungen nachhaltig zu verankern.
Was ist S&OP im Vergleich zu IBP?
Sales & Operations Planning (S&OP) ist ein taktischer, bereichsübergreifender Planungsprozess; Integrated Business Planning (IBP) erweitert diesen Ansatz um finanzielle und strategische Dimensionen. Ab einem Reifegradniveau von 3+ setzen wir in Projekten häufig Demand Driven MRP (DDMRP) mit Machine-Learning-gestützter Absatzprognose (ML-Forecasting) um.
Was sind typische E2E-KPIs?
Typische End-to-End-Kennzahlen sind unter anderem: Perfect Order Rate (POR), On-Time-Delivery (OTD), Forecast Error und Forecast Accuracy, End-to-End-Durchlaufzeit, Overall Process Efficiency (OPE), Service Level (SLA), Cash-to-Cash-Cycle, Gleichteilquote je Produkt, Anteil Plattformteile am Umsatz, Anzahl Produktvarianten und Komplexitätsindizes (z. B. Teile-, Varianten- und Lieferantenzahl je Produktfamilie).
Wie optimiere ich S&OP/SIOP-Prozesse?
Unsere Erfahrung zeigt, dass S&OP-/SIOP-Optimierung am wirkungsvollsten ist, wenn sie ganzheitlich als Teil einer End-to-End-Prozessoptimierung erfolgt. Das umfasst die durchgängige Optimierung von Vertrieb, Produktentwicklung, Einkauf, Produktion, Logistik und Service – gestützt durch geeignete Methoden, Algorithmen für Supply-Chain-Planung und -Steuerung, leistungsfähige IT-Systeme und gezielte Qualifizierung der Mitarbeitenden.
Was ist Demand Driven MRP (DDMRP)?
DDMRP ist ein pufferbasiertes Planungs- und Steuerungskonzept mit strategisch platzierten, dynamischen Beständen entlang der Wertschöpfungskette. In der Praxis lassen sich damit häufig Liefertreuewerte von über 95% bei gleichzeitig deutlich reduzierten Lagerbeständen (typisch ca. -30%) erreichen.
Was sind Plattformstrategien Produktentwicklung?
Eine Plattformstrategie bedeutet, dass mehrere Produkte auf einer gemeinsamen technischen Basis (Plattform) aufbauen. In der Beratung nutzen wir dafür Methoden wie Modularisierung, Baukastenentwicklung, Variantenmanagement, Gleichteilestrategie sowie Portfolio- und Produktfamilienplanung, um Entwicklungsaufwände zu reduzieren, Time-to-Market zu verkürzen und Komplexitätskosten zu senken.
FAQ zu offenen Seminaren
Warum soll ich mein Seminar bei Ihnen buchen?
Seit über 25 Jahren übertragen wir unsere Projektpraxis in Produktions- und Logistikoptimierung direkt in unsere Seminare – mit konsequentem Fokus auf Umsetzbarkeit im Mittelstand. Sie lernen bei einem der erfahrensten und innovativsten Anbieter für Logistik‑, Produktions‑ und Prozessmanagement-Seminare, der zu den Pionieren in der Entwicklung moderner Logistikseminare zählt und Originalkonzepte statt Kopien anbietet.
Wie stellen Sie den Lernerfolg sicher?
Wir aktualisieren alle Seminare vor jeder Durchführung, damit Inhalte, Beispiele und Fallstudien fachlich und technologisch auf dem neuesten Stand sind. Kleine Gruppen (max. 12 Teilnehmer), intensiver Erfahrungsaustausch, praxisnahe Planspiele, Lego® Serious Play und weitere didaktische Elemente sorgen dafür, dass Sie das Gelernte direkt in Ihrem Unternehmen anwenden können.
Wie sind Ihre Seminare und Referenten bewertet?
Unsere Seminare werden seit vielen Jahren überwiegend mit „sehr gut“ bewertet, sowohl inhaltlich als auch didaktisch. Damit das so bleibt, evaluieren wir jede Veranstaltung systematisch, analysieren Feedback und leiten konkrete Verbesserungsmaßnahmen für die nächsten Durchführungen ab.
Wie groß sind die Gruppen bei den Seminaren?
Die Teilnehmerzahl unserer offenen Seminare ist bewusst auf 12 Personen begrenzt. So gewährleisten wir hohe Interaktivität, viel Raum für Diskussion, individuelle Fragen und den Austausch von Best Practices zwischen den Teilnehmenden.
Wer sind Ihre Top-Referenten?
Zu unseren Top-Referenten gehören u. a.: Prof. Dr.-Ing. Harald Augustin (Leiter STZ, Senior Expert Consultant, Professor für Fabriksysteme, Logistik und Virtual Reality), Dipl.-Ing. Frank Hallfell (Produktion/PIUS-Experte), Dr. Mansur Pour Rafsendjani (Rechtsanwalt, Recht & Digitalisierung) sowie Dipl.-Ing. Klaus Roos (Geschäftsführer Better Advisory GmbH & Co. KG, Entwicklung & Produktion, Digitaler Zwilling, Change Management) . Alle Referenten verbinden langjährige Projekterfahrung mit exzellenter Lehrkompetenz.
Kann ich Referenten für eine Beratung buchen?
Ja, ausgewählte Referenten wie Prof. Dr.-Ing. Harald Augustin und Dipl.-Ing. Klaus Roos können Sie zusätzlich für individuelle Beratungen, Workshops oder Inhouse-Trainings buchen. Konditionen und verfügbaren Umfang klären wir gerne mit Ihnen auf Anfrage.
Wie melde ich mich zu einem offenen Seminar an?
Sie können sich direkt über unser Online-Anmeldeformular auf der jeweiligen Seminarseite anmelden. Alternativ ist eine Anmeldung per Fax (+49 (7072) 1399-978) oder telefonisch unter +49 (7072) 1399-974 möglich.
Wie läuft die Anmeldung ab?
Nach Ihrer Anmeldung über Online-Formular, Fax oder Telefon erhalten Sie eine schriftliche Bestätigung, die Rechnung sowie eine aktuelle Hotelliste. Die Vergabe der Seminarplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs, da alle offenen Seminare auf maximal 12 Teilnehmer begrenzt sind.
Was ist im Seminarpreis enthalten?
Im Seminarpreis enthalten sind ein hochwertiger Ordner mit allen Seminarunterlagen, ein vollständiges, hervorrangendes Mittagessen, Pausensnacks sowie Getränke. Je nach Seminar kommen zusätzliche Materialien für Übungen und Planspiele hinzu, die Sie während des Trainings nutzen.
Gibt es Rabatte für Seminare?
Ja, wir bieten attraktive Preisvorteile:
- Frühbucherrabatt von 10% bei Anmeldung bis 5 Wochen vor dem Seminartermin
- Gruppenrabatt von 5% ab der 2. Person desselben Unternehmens
Wo finden Ihre Seminare statt?
Unsere offenen Seminare finden in der Regel im Steinbeis-Haus für Management und Technologie (SHMT), Adornostraße 8, 70599 Stuttgart, statt. Der Standort ist gut erreichbar und bietet moderne Seminar- und Gruppenräume mit professioneller Infrastruktur.
Sind Ihre Seminare online verfügbar?
Unsere offenen Seminare bieten wir bewusst nur als Präsenzseminare an, damit der Erfahrungsaustausch maximal intensiv ist und alle Teilnehmer das Maximum für sich mit nach Hause nehmen können.
Wie qualifizieren Sie Ihre Trainer?
Unsere Trainer sind sehr erfahrene Praktiker mit meist mehr als 20 Jahren Berufserfahrung in Produktion, Logistik, Fabrikplanung und Prozessmanagement. Sie verfügen über exzellentes Methodenwissen, umfassende Anwendungskompetenz und halten ihr Know-how durch Projekte, Messen und Fachkongresse kontinuierlich aktuell – davon profitieren Sie direkt in den Seminaren.
Welchen Mehrwert bietet das Steinbeis-Netzwerk für Seminare?
Durch das Steinbeis-Netzwerk stehen uns Experten aus über 1.000 Steinbeis-Transferzentren zur Verfügung – u. a. in den Bereichen KI, Recht, Data Analytics, Digitalisierung und Automatisierung. So können wir für spezielle Fragestellungen Top-Referenten einbinden und interdisziplinäre Seminarformate und Vertiefungsworkshops anbieten.
Was gilt bei Seminarstornierung durch Seminarteilnehmer?
Sie können Ihre Teilnahme bis 21 Tage vor Seminarbeginn stornieren; es fällt dann lediglich eine Bearbeitungsgebühr von 15% der Teilnahmegebühr an. Bei späterer Stornierung oder Nichterscheinen wird die volle Seminargebühr fällig; die Stornierung muss schriftlich an info@
Datenschutz bei Seminaranmeldung?
Ihre Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung der Seminaranmeldung, Durchführung und Abrechnung verwendet. Die Verarbeitung erfolgt vollständig DSGVO-konform; Sie können der Nutzung Ihrer Daten jederzeit per E-Mail an datenschutz@
FAQ zu Inhouse-Trainings
Was sind die Vorteile eines Inhouse-Trainings?
In unseren Inhouse-Trainings können wir Inhalte, Beispiele und Übungen exakt auf Ihre spezifischen Anforderungen in Produktion, Logistik, Fabrikplanung, Lagerplanung und Prozessmanagement zuschneiden. Maßgeschneiderte Inhouse-Seminare mit Planspielen, EDV-Simulationen und „Learning by Doing“-Workshops direkt vor Ort sorgen für einen hohen Praxisbezug und garantieren den Transfer in den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeitenden.
Wie lange dauert ein Inhouse-Training?
Typische Inhouse-Trainings dauern je nach Thema 1 bis 3 Tage. Sehr bewährt haben sich ergänzende Follow-up-Workshops (0,5–1 Tag) nach 4–6 Wochen, um die Umsetzung zu begleiten, Erfahrungen auszuwerten und Maßnahmen weiter zu schärfen.
Sind Inhouse-Trainings online möglich?
Ja – alle Formate digital mit MS-Teams sowie interaktiven Tools.
Welche Logistik-Inhouse-Trainingsthemen gibt es?
Wir decken alle wesentlichen Themen der Logistik ab – von Lagerlogistik, Intralogistik, Disposition und Supply Chain Management bis zu Logistikcontrolling und Automatisierung. Neben etablierten Formaten konzipieren wir auch maßgeschneiderte Lösungen genau nach Ihren Bedürfnissen
Welche Produktion-Inhouse-Trainingsthemen bieten Sie?
In der Produktion bieten wir Inhouse-Trainings zu Themen wie Fabrikplanung, Lean Production, Rüstzeitoptimierung, Shopfloor-Management, Produktionsplanung und -steuerung, OEE-Verbesserung und digitaler Fabrik. Neben etablierten Formaten konzipieren wir auch maßgeschneiderte Lösungen genau nach Ihren Bedürfnissen.
Welche Prozessmanagement-Inhouse-Trainingsthemen bieten Sie?
Für Prozessmanagement-Inhouse-Trainings fokussieren wir u. a. auf End-to-End-Prozessmanagement, Prozessmodellierung, KPI- und Kennzahlensysteme, S&OP/SIOP, E2E-Prozessoptimierung sowie Change Management. Ergänzend bieten wir individuelle Schwerpunkte (z. B. Industrie 5.0, KI im Prozessmanagement, DDMRP) passend zu Ihrer Unternehmenssituation an. Neben etablierten Formaten konzipieren wir auch maßgeschneiderte Lösungen genau nach Ihren Bedürfnissen.
Kann ich Inhouse-Trainings mit Beratung kombinieren?
Ja, das Kombinieren von Beratung und Inhouse-Trainings ist ein zentraler Bestandteil vieler unserer Projekte im Change Management. Häufig setzen wir Train-the-Trainer-Konzepte ein und begleiten Ihre internen Multiplikatoren als Coach und Master-Trainer, sodass Ihr Team nach Projektabschluss neue Prozesse eigenständig nutzen, weiterentwickeln und skalieren kann; typisches Paket: z. B. 3 Monate Konzeptentwicklung + Training + 3 Monate Coaching.
Wie viele Teilnehmer sind es pro Inhouse-Training?
Optimal sind 8–15 Personen pro Gruppe, damit Interaktivität und Austausch gewährleistet sind. Für Planspiele, Simulationen und Intensivtrainings empfehlen wir maximal 12 Teilnehmende; größere Gruppen können wir durch parallele Gruppen oder modulare Aufteilungen abbilden.
Gibt es auch Zertifikate für Inhouse-Trainings?
Ja, alle Teilnehmenden erhalten im Anschluss an das Inhouse-Training ein Teilnahmezertifikat. Dieses dokumentiert die Inhalte und Dauer der Qualifizierungsmaßnahme und kann z. B. für Personalentwicklung und Nachweispflichten genutzt werden.
Was kostet ein Inhouse-Training?
Der Investitionsrahmen für unsere Inhouse-Trainings beginnt bei etwa 5.500 € pro Tag (für ca. 10–14 Teilnehmende). Die genaue Tagespauschale hängt von Themenumfang, notwendiger Individualisierung, Vorbereitungsaufwand und Anzahl der Trainingstage ab – Sie erhalten von uns ein transparentes, individuelles Angebot.
Bei welchen Unternehmen haben Sie schon Inhouse-Trainings durchgeführt?
Wir haben umfangreiche Inhouse-Trainings sowohl für Konzerne als auch für zahlreiche mittelständische Unternehmen in Produktion, Logistik und Prozessmanagement realisiert. Häufig sind diese Trainings integraler Bestandteil von Beratungs- und Transformationsprojekten, was die hohe Praxisnähe und Ergebnisorientierung unserer Formate sicherstellt; auf Anfrage stellen wir gerne Kontakt zu Referenzkunden her.